Deutsch in den USA

Vor knapp 200 Jahren soll es passiert sein: Die Legende hält sich hartnäckig, dass Deutsch beinahe die offizielle Landessprache der USA geworden wäre. Das entsprechende Gesetz soll nur an einer Stimme gescheitert sein, wobei derjenigen, der die Wahl zugunsten von Englisch entschieden hatte und damit wohl dazu beitrug, dass diese Weltsprache wurde, soll auch noch ausgerechnet ein Mann deutscher Abstammung gewesen sein. Das heißt hätte sich dieser Mann anders entschieden, müsste man heute keinen Sprachurlaub mehr machen, um auch die Sprache perfekt zu beherrschen, die von den US-Bürgern gesprochen wird? Allerdings wären dann die Sprachschüler um ein Ziel ärmer, wenn man in den USA Deutsch sprechen würde.

Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de
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Sprachen lernen in den USA

Die USA sind als Reiseland sehr beliebt. Doch auch viele Geschäftsreisende nutzen die USA dazu, um neue Geschäftskontakt zu knüpfen. Dann müssen sie natürlich dem Englisch mächtig sein. Denn mit Deutsch kommt man hier offiziell nicht weiter, auch wenn viele einen Nachnamen haben, der durchaus noch immer Deutsch klingt. Dabei gelten was Geschäftskontakte angeht die USA als eines der wichtigsten und einflussreichsten Länder auf der ganzen Welt. Doch wer einen Sprachaufenthalt USA bucht, der muss dort nicht zwangsläufig Englisch lernen bzw. das Amerikanische Englisch, sondern kann sich auch für Spanisch entscheiden. Denn offiziell haben die USA keine Landessprache, die für alle Bundesstaaten gilt. Nur einzelne Bundesstaaten haben inzwischen für sich festgelegt, dass Englisch die Amtssprache ist.

Foto: eiflero  / pixelio.de
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Motorrad – wie teuer wirklich?

Die Anschaffungskosten für ein Motorrad sind nicht zu unterschätzen. Das Problem ist häufig, dass ein Motorradfan in all seiner Hysterie, dass er endlich sein Traummodell gefunden hat, ganz vergessen hat durchzurechnen, was ihn das gute Stück letztlich kosten wird. Dies betrifft vor allem die Motorradversicherung und die Steuer, aber auch den Unterhalt in Sachen Kraftstoff und die Einzelteile, die man vielleicht noch dran bauen oder ersetzen will. Gerade beim Motorrad kann es dazu kommen, dass die Nebenkosten sehr hoch werden. Berücksichtigt werden sollte bei der Motorradversicherung oder bei der Entscheidung für ein Motorrad allgemein, dass man dieses nicht das ganze Jahr fahren kann. Winterreifen für Motorräder gibt es zwar, doch kein vernünftiger Biker wagt sich bei Eis und Schnee mit dem Motorrad auf die Straße.

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
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Was kostet ein Motorrad im Unterhalt?

Auch wenn die Motorradfans so tun, als hätten sie für ihr Schätzchen immer Zeit und auch Geld für jedes Accessoire, wie einen neuen schönen und röhrenden Auspuff, dann ist es letztlich doch das liebe Geld, was einem Motorradfan einiges Kopfzerbrechen bereitet. Denn neben den Anschaffungskosten für ein Motorrad bzw. die monatlichen Raten fallen auch noch andere Fixkosten an, die aufgebracht werden müssen. Hierzu gehören auch die Versicherungsprämien für die Motorradversicherung. Diese ist zwar nicht so teuer, wie die Autoversicherung, doch das Motorrad hat letztlich auch nicht einen so hohen Nutzen wie ein Auto. Denn das Motorrad kann man nicht dazu nutzen um seine täglichen Einkäufe zu erledigen.

Foto: magicpen  / pixelio.de
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Seychellen – nicht so teuer wie man denkt

In den 1970er Jahren gab es eine klare Linie was den Tourismus auf den Seychellen angeht: Man baute die Luxusunterkünfte vor allem für die Reichen und Schönen. Eine Zeitlang ging die Rechnung auch auf. Doch durch die immer stärker werdende Mittelschicht in den Industrienationen wollten auch immer mehr weniger gut verdienende Verbraucher sich einen Urlaub auf den Seychellen leisten können. Um dies zu bewerkstelligen wurden zunächst die Resorts ausgebaut. Gab es dort anfänglich nur bis zu 10 Zimmer, gibt es dort heute ca. 30 Zimmer (doch auch nicht mehr, weil man Massentourismus immer noch verhindern möchte). Dank dieses Umdenkens bei den Verantwortlichen für den Tourismus auf den Seychellen ist heute auch ein günstiger Urlaub auf dem Archipel im Indischen Ozean möglich.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
Foto: Cornelia Biermann / pixelio.de

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Tourismus auf den Seychellen heute

Der Tourismus auf den Seychellen nahm in den 1970er Jahren ihren Anfang. Damals öffnete sich der muslimische Inselstaat dem Tourismus des Westens und versuchte mit der Errichtung von Luxusherbergen und der Ausweisung von Privatinseln die Schönen und Reichen anzulocken, was auch gelang. Doch was für die einen herrliche und entspannte Ferien auf den Seychellen bedeutete, bezahlte die Umwelt einen hohen Preis. Denn Probleme wie Abwasser und auch die Versorgung der Inseln mit Nahrung und Trinkwasser war recht schwer. Denn nicht immer herrschen an den Küsten der Inseln der Seychellen gute Bedingungen, damit Fähren bzw. Boote dort vor Anker gehen können bzw. Wasserflugzeuge die Inseln ansteuern können. Es ist allerdings nicht so, dass man auf den Urlaubsinseln nicht vorsorgen würde. Man hat dort immer eine gewisse Reserve an Nahrungsmitteln, die aber stetig nachgeordert werden müssen, wenn sie zu Neige gehen.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
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Autokosten in der Schweiz

Zu den Kosten für den Kauf von einem Auto kommen noch die monatlichen Unterhaltskosten hinzu. Und die schlagen ganz schön zu Buche zum Teil. Da wäre zunächst die Autoversicherung, die einen sehr hohen Anteil der Kosten ausmacht. Besonders Neu- und Jungfahrer müssen sehr hohe Versicherungsprämien bezahlen. Die Haftpflicht muss in der Schweiz sein, denn sie ist Pflicht. Die Kasko ist eine Kann-Option, ist aber auch verpflichtet wenn man das Auto geleast hat. Der zweite Kostentreiber ist in der Schweiz der Kraftstoff. Die Preise dafür sind zudem auch nicht so einfach zu kalkulieren, da viele Preisschwankungen zu berücksichtigen sind. Das kann schon einige hundert Franken ausmachen in einem Monat, wo man viel fahren muss. In anderen Monat ist der Besuch der Tankstelle vielleicht nicht so häufig nötig.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Was kostet es ein Auto in der Schweiz zu unterhalten?

Wer nach langem Suchen endlich für sich das passende Fahrzeug gefunden hat, der muss natürlich erst mal den Kaufpreis aufbringen. Hat er das geschafft, dann wird der Vertrag unterschrieben und bezahlt. Doch damit geht man auch einige Verpflichtungen ein. Denn nicht nur der Kaufpreis ist es, den man sich aufbürdet vielleicht bei der Bank abzubezahlen. Es ist auch nötig, dass man weiß, dass das Auto einiges an Unterhalt kostet. In der Schweiz muss man dafür rund 500 Franken im Monat einplanen. Und natürlich muss man dabei auch in Hinsicht auf den späteren Verkauf einkalkulieren, dass man insbesondere in den ersten Jahren bei einem Neuwagen sehr viel Geld verlieren kann – ohne dass man es natürlich erst mal merkt. Abschließen muss man auch eine Autoversicherung Schweiz.

Foto: Georg Sander  / pixelio.de
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Seychellen – einzigartig, sicher und artenreich

Die Seychellen sind seit den 1970er Jahren ein beliebter Urlaubsort und der Tourismus seither auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Von den rund 87.000 Einheimischen auf den Inseln arbeiten die meisten in und für den Tourismus. Nur noch wenige betreiben Landwirtschaft oder gehen Fischen. Die Touristen fühlen sich auf den Inseln aus dem Grund sehr wohl, weil sie dort richtige Entspannung finden. Die Seychellen sind zudem auch ein sicherer Urlaubsort. Es gibt weder innere Unruhen noch Bedrohungen von außen. Und dies ist heute etwas, worauf viele Touristen großen Wert legen, wenn sie sich ein Urlaubsziel aussuchen. Im Norden von Afrika fühlen sich die meisten Urlauber heute nicht mehr wohl, ebenso wenig wie in Reiseländern im Nahen Osten.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
Foto: Ibefisch / pixelio.de

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Gründe für Reisen auf die Seychellen

Allgemein geht das Gerücht um, dass Seychellen Reisen sehr teuer sind. Doch das ist nicht der Fall. Denn Reisen auf diese Inselgruppe im Indischen Ozean ist günstiger als man denkt. Insbesondere wenn man versucht ein Last Minute Angebot zu bekommen, kann man sich einen Urlaub auf den Seychellen leisten, auch wenn man nicht zu den Spitzenverdienern zählt. Es gibt dabei einige Gründe, warum man einen Urlaub auf den Seychellen auf jeden Fall machen sollte. Hierzu gehört vor allem, dass es hier die schönsten Strände der Welt gibt. Der Sand an den Stränden ist wie Puderzucker und das Wasser ist kristallklar und die Felsformationen spektakulär. Ein weiterer Grund, weshalb ein Urlaub auf den Seychellen in Frage kommt ist, dass es sich um Reiseziel handelt, das man das ganze Jahr bereisen kann. Dies liegt an der geografischen Lage des Archipels am Äquator im Indischen Ozean.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
Foto: Cornelia Biermann / pixelio.de

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